Unsere kostbaren Wochenenden

Seit Mia in die Krippe geht und ich wieder arbeiten, sind die Wochenenden für mich ganz besonders kostbar. Zum Ende der Woche hin freue ich mich extrem darauf. Das tun zwar alle anderen, die die ganze Woche arbeiten sicherlich auch, aber im Gegensatz zu früher, ist es einfach anders.

Klar, es gibt immer noch viel zu erledigen, was ich zuvor unter der Woche gemacht habe wie beispielsweise den Haushalt. Aber das machen wir jetzt einfach alle zusammen, oder wenigsten Olli und ich, wenn Mia Mittagsschlaf macht.

Und obwohl es ja auch tagsüber schon wirklich kalt draußen ist, mümmeln wir uns immer schön ein und versuchen auf alle Fälle immer rauszugehen. Mindestens einen kleinen Spaziergang bei uns am Kanal. Bisher sind wir nie weit gekommen, weil Mia natürlich immer alles am Boden liegende inspizieren musste: Blätter, Kastanien… Doch dieses Wochenende haben wir mal ihren Puppenwagen und ihre Puppe Amelie mitgenommen. Und sie ist losgerast mit dem Wagen. Wie eine richtige Puppenmama auch so ist, ist sie alle paar Meter stehen geblieben, hat Amelie den Kopf gestreichelt, ihr ein Bussi verpasst, ihr etwas unverständliches ins Ohr geflüstert und dann weitergelaufen. Es war so zuckersüß, wie ein richtiges Mädchen.

Mia und Amelie unterwegs 1 Mia und Amelie unterwegs 2 Mia und Amelie unterwegs 3

One Response to “Unsere kostbaren Wochenenden”

  1. Omama sagt:

    Hallo, Mia, du süße Puppenmutter,

    finde ich stark, wie du die Amelie in einem Affenzahn schiebst und trotzdem zwischendurch noch Zeit hast, sie zu streicheln.

    Ich sehe, du nimmst deinen Job als Puppenmutter sehr ernst.

    Mach weiter so und viele Grüße von Oma

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