Archive for Januar, 2011

Spieglein, Spieglein an der Wand…

Mittwoch, Januar 19th, 2011

Mia hat derzeit einen Schnupfen und klingt zwischendurch sehr nasal. Als ich sie heute aus dem Kindergarten abgeholt hab, hatten wir folgendes Gespräch:

MAMA: Na, wie ging es heut mit dem Schnupfen?

MIA: Gut!

MAMA: Ist die Nase arg zu?

MIA: Nein, die ist gar nicht zu. Aber Mama, weißt Du was? (sie legt den Kopf in den Nacken) Ich hab in den Spiegel geschaut, und ich seh die Nasenlöcher, die ist nicht zu!

Auch kleine Menschen können viel

Sonntag, Januar 16th, 2011

Mia und Papa abends beim Bettfertigmachen. Eigentlich ist alles schon gemacht, nur Mia soll sich nach dem Händewaschen noch die Hände am Handtuch abtrocknen. Dafür nimmt sie das Handtuch immer vom Haken, trocknet sich die Hände ab und hängt es anschliessend wieder auf. Oftmals dauert das Aufhängen immer, weil sie schon müde ist bzw. es auch zum Rauszögern des ins Bettgehen nutzt.

PAPA: Mia, hängst du bitte das Handtuch jetzt wieder auf!

MIA: Gleich!

PAPA: Das dauert ja noch ewig, wenn du so weitermachst!

MIA: Papaaaaa, Du warst auch mal klein!!!!

Tja, wie recht sie hat. Und das war das Todschlag-Argument, was soll man da noch sagen?

Alle Bogen?

Montag, Januar 10th, 2011

Beim Abendessen sprechen wir eigentlich immer, was wir so am Tag erlebt haben, Mia natürlich auch.

MIA: Heute im Kindergarten hat die Erzieherin gesagt: Alle Bogen weg!

MAMA: Wo waren denn die Bogen

MIA: Aufm Tisch

MAMA: Waren das Papierbögen, die ihr aufgeräumt habt?

MIA: (macht eine Art Wischbewegung über den Esstisch) Nein, so hat die Erzieherin gemacht!

Mama und Papa sehen sich fragend an, weil sie keine Ahnung haben, was Mia meint. Dann lehnt sie sich mit beiden Ellbogen auf den Tisch und meint:

MIA: So, und dann waren alle weg!

Und dann war’s klar, was sie meinte, die Kinder haben wohl gesammelt beim Mittagessen mit den Ellbogen auf dem Tisch gelehnt.

Schwupp und schon war’s das mit 2010: Happy New Year

Sonntag, Januar 2nd, 2011

Den Jahreswechsel haben wir mit einer meiner Kolleginnen, deren Mann und ihrer 6jährigen Tochter gefeiert.

Aber da merkt man, wie alt man dann doch ist, denn tatsächlich sind wir die letzte Stunde mehr dumm rumgesessen und haben auf Mitternacht gewartet, damit die Mädels draussen das Feuerwerk ansehen können. Wäre nicht Silvester gewesen, wären wir sicher alle schon im Bett gelegen. Sicherlich hat sie viele Esserei zuvor zu der enormen Trägheit viel beigetragen.

Dennoch war es natürlich ein gemütlicher, gelungener Abend. Die Mädels hatten ihren Spass und haben auch beide bis nach Mitternacht tapfer durchgehalten.

UNO spielen mit Emilia Schokofondue Quatschköpfe Emilia und Mia Feuerwerk