Archive for Februar, 2010

Ein Kurztrip ins Ausland – Zahmer Kaiser (Tirol) wir kommen

Montag, Februar 22nd, 2010

Am Sonntag haben wir uns das beste Wetter überhaupt rausgesucht, um in die Berge zu fahren.

Von Oma hatten wir Skipässe zu Weihnachten bekommen, d.h. wir sind am Sonntag Früh Richtig Tirol bepackt mit Schlitten, Snowboard und Skiern gefahren.
Es war ein herrlicher Tag, es war nicht zu kalt, die Sonne hat uns verwöhnt und mit all dem war dann unsere Erkältung, die uns alle 3 das Wochenende zuvor noch hatte, endgültig weg.

Mia im Sessellift Wir alle hoch auf den Berg Mit Papa im Tiefschnee Was Essen wir?

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Wer nicht schlafen will, muss es raffiniert rauszögern – die Tricks der Kleinkinder

Sonntag, Februar 21st, 2010

Folgenden Dialog hatte Olli mit Mia, als sie heute ins Bett sollte, d.h. sie lag bereits im Bett und Olli hatte ihr schon die Gute-Nacht-Geschichte vorgelesen:

Mia: “Aline!”
Papa: “Was?”
Mia: “Aline!”
Papa: “Nimm mal den Diddi raus, ich versteh Dich nicht!”
Mia: *nimmt den Schnuller raus und hustet künstlich* “Aliiiiiine, Mia husten!”
Papa: “Nein, Mia, wir müssen heute nicht inhalieren!”

Helau und Alaaf

Samstag, Februar 13th, 2010

Nachdem Mia von Ihrer Bine der Floh ins Ohr gesetzt wurde, dass sie im Fasching eine Fee sein möchte, sind wir dem Wunsch nachgegangen 🙂

Wieder einmal hab ich mich hingesetzt und ein Blumenfeen-Kleid genäht, Oma hat für den Hut gesorgt und der Internetversand für die Flügel und den Zauberstab – und fertig war die Fee!!!

Die Fee 1 Die Fee 2 Die Fee 3

Protest gegen den Weltuntergang

Donnerstag, Februar 4th, 2010

Wer nicht zur Demo „Protest gegen den Weltuntergang“ kommt, wird auf der Stelle mit Tränen überschüttet!!!!

Seit Weihnachten hat sich so einiges gewandelt. Bisher waren wir echt verwöhnt – reinster Luxus sozusagen – da das Ins-Bett-Gehen z.B. ein Klacks war. Erst sind wir ins Bad zum Zähneputzen, Hände- und Gesichtwaschen, Eincremen und Haarekämmen. Dannach haben wir allen Zimmern Gute-Nacht gesagt und dann haben wir Mia ins Bett gelegt, eine Gute-Nacht-Geschichte gelesen, die Spieluhr aufgezogen, das Schlummerlicht ausgeschaltet und sind aus dem Kinderzimmer und sie ist ganz alleine eingeschlafen. Seit Weihnachten ist das ein Kampf, weil sie immer will, dass man noch neben dem Bett sitzen bleibt und/oder das Schlummerlicht anbleibt, sie noch etwas trinken will und, und, und. Da laufen so einige Tränen, wenn es nicht so läuft, wie sie sich das vorstellt.

Und seit einiger Zeit findet Mia scheinbar auch den Mittagsschlaf in der Krippe total überflüssig, ICH ABER NICHT! Wenn ich sie dann abhole, ist sie immer noch lustig drauf, macht in der Krippe Faxen indem sie mit „ihren Mädels“ in der Küche Breze isst – die brezenessenden Hühner auf der Stange. Und sobald wir im Auto sitzen wird noch noch gemotzt, geschimpft, geweint… Und zu Hause kommen dann die Wutattacken unter Tränen und Schluchzen. Oftmals weiss ich gar nicht was los ist, sie kann es mir dann auch nicht sagen, wird stinksauer, weil ich sie nicht verstehe und nicht das tue, was sie gerne hätte. Erst die Tage ist sie ausgerastet, dass sie mir ins Gesicht geschlagen hat, ich ihr erklärt hab, dass sie Mama nicht schlagen darf, schliesslich würde ich sie ja auch nicht schlagen, sie ins Kinderzimmer geschickt habe zum Nachdenken, was sie da grad gemacht hat. Normalerweise hilft das, dann kommt sie irgendwann raus, hat eventuell nachgedacht und auch verstanden, dass da grad was schief gelaufen ist und wir drücken uns und alles ist wieder in Ordnung. Doch grad rastet sie nur aus, ich weiss nicht warum und abends sind wir bei völlig erschöpft.
Ich hoff, das legt sich bald wieder, sonst bin ich reif für die Klappse oder die „Super-Nanny“ muss mal bei uns vorbeikommen.

Küchenparty

Das “Stehauf-Männchen”

Dienstag, Februar 2nd, 2010

Bisher haben wir den Winter ohne grosse Kränkeleien rumgebracht. Bis vergangenen Donnerstag, da hat sie einen Schnupfen bekommen, dass es nur noch so spritzte (sorry für die Ausdrucksweise – aber man konnte wirklich nur noch in Deckung gehen). Eigentlich war ich ja gute Dinge, dass die Zeit der spastischen Bronchitis endlich vorbei ist, da aufälligerweise diese immer dann aufgetreten ist, wenn grad ein Zahn am Durchbrechen war oder grade ganz frisch war. Und nachdem ja seit Mitte Dezember alle da sind, hatte ich mal gehofft. Naja, aber noch soviel Hoffnng bringt oft nichts und der Freitag war einer dieser Höllentage wie im Bilderbuch. Glücklicherweise ist Mia klein und leicht, aber dennoch ist es unglaublich anstrengend, wenn man sein Kind den ganzen Tag rumschleppt, wenn es grad mal nicht schläft. Eigentlich haben wir den Tag mit Inhalieren, an die frische Luft gehen, schlafen und im besonderen ich mit Rumschleppen meiner kleinen Kranken verbracht.

Und schwupp! Am Samstag war alles vorbei, es ist nur noch die Nase gelaufen, sie hat etwas gehustet und sie war wieder fit – wohingegen ich richtig hinüber war. So schön und toll es ist, dass ihre Genesung nur 24 Stunden dauert, die Bronchitis dafür die Hölle ist, aber ich bin immer fix und alle am Tag drauf bin.

Dafür haben wir’s dann am Wochenende richtig knallen lassen. Dick eingemümmelt sind wir bei Wind und Wetter raus in den Schnee und waren Schlittenfahren, Schneewerfen und im Schneesturm mit Oma und Opa unterwegs.

Auf dem Schlitten mit Opa Mit Oma und Opa auf dem Schlitten  Runzelnase im Schnee Ganz nah im Winter Mit Mama im Schnee Mit Papa im Schnee